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ausgczeichnrt seidenartig schimmernd,der Vrnch ist eigentlich unvollkommcir und krumm-blärrrig, jedoch »uc im Querbruche erkennbar,weil das Fossil aus ganz dünnst ängligon,sehr miteinander verwachsenen abgesonderten Stü«cken - theils gerade, theils etwas gekrümmt) besteht,wodurch es iin Hauplbruche ein zarrsa^srig es,mit einem eignen Schillern verbundenes Anse-hen erhält,
rmdurchstchrig (nur in ganz dünnen Splitternschwach durchscheinend),halbdarr, in ziemlich hohem Grade,ziemlich schwer zerspringbar,spröde,
nicht sonderlich schwer ^
z) Interessant, und für die Verbreitungdcö (Fip-ses in der untern Kalksteinformation überhaupt (B.II. S- 127. 128.) lehrreich, ist die Erscheinung des.selben auch im Zechstein .
So wurde am Wclbisholzer Nester, mit derMorgensterner Strecke und dem über ihr befindlichenCtrebverhauen, in den Jahren >804. bis »826. eineDistanz (zwischen der damahlige» Berggränze unddem Thcodorschachte) in ganz regelmasigem, dichtem,grauem Zechsteine (über dem ebenfalls ganz regelma»sigem Knpferschieferflötzc) durchfahren, wo weisserGips, theils dicht, theils feinkörnig, theils so groö-blätttig, daß er ins Hrauenns übergicng, entweder
derb
2') Für jetzt glaube ich wenigstens diesi Fossil zum Fa-scrkalk icchnen z» müssen, bis ihm oielicichr cnimal«ine andere Steile angewiesen wird; denn den seinemwahrscheinlichen Geholt an Bitumen, Fnon und Kie-selerde ist es allerdings von dem gewöhnlichen Faser-kalk in maucherlen Kennzeichen abweichend.