funden habe; ich selbst habe in lehterm dergleichen niegesunden.
6) Wohl aber kommen bisweilen Dergkry-fenlle (die sich jedoch schon dem Quarz nähern) im3echsteine (wie in der Rauchwacke B. ll. S. 89 )vor. Von Grosöl nee sind dergleichen schon seit l 7 5 ?-bekannt "), und eben so stndet man in den Stein-brüchen am Schäfcrberge beym Amte Leimbach (be-sonders in den sogenannten Glasbänken) von Zeit zuZeit, in und zwischen den Zechsteinfiötzen, Schweifenoder Nester von Gelberde und lichlbraunem Eisen-ocker, wo Berg- ederQuarzkrystalle von graullchweis-ser und rauchgrauer Farbe, in mannichfach modisicir.sen doppelt sechsseitigen Pyramiden innen liegen; siezeigen auch manche vryktognostiich interessante Abän-derung; bey manchen sind die Seltenstachen der einenPyramide auf die der andern ziemlich regelmasig auf-gejeht und nur die Kanten der gemeinschaftlichenGrundfläche abwechselnd schwächer oder stärker abge-stumpft; bey manchen aber sind die Seitenflächenselbst, so wie die Abstumpfungsstächen von auffallen-der Verschiedenheit in der Gröse, so daß sie ganz ent-stellt in Krystalle übergehen, die beynahe rhvmbvi-dale oder dicke Tafelform annehmen ^Gewöhn-lich sind sie von der Oberstäche herein zerfressen, bis-weilen auch in Zwillingskrystallen zusammen gemach-sen; übrigens von ^ bis ^ Zoll Gröse, und halb-durchsichtig oder durchscheinend.
Aehniiche schon in (Ouarz übergehende Bcrgkry-stalle in kurzen sechsseitige» Säule», an beyden En-
S.^chrebersdildaßisplilstl-'Ieiiris, >758-k^kt'i8«2^) Vergl. Hostmanns Hausbuch Lcr Mineralogie,
tt. H c.
ZreieelcbeneLupserschicfcr. III. V. ^
den