Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
18
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den mit sechs Flächen rechtwinklig zugespitzt, biszu 4 Zoll Länge, sollen auch bisweilen am Burgör-ner Nester (in der Nähe desWetterkreutzes und ande«rcr Schächte bey der Preusischen Hoheit) vorgekom-men seyn, doch waren die Stücke, die ich davon inSammlungen gesehen habe, in dickschaligen Schwer-sparh eingewachsen, und scheinen daher vielleicht nurvon Flötzrücken herzu kommen.

7) In den untern Lagen des ZechsteinS, und be-sonders in dessen S. 8- gedachten Arten, welche denUebergang in das Dachflötz ausmachen, findet sichnoch die Beymengnng von feinen «veissen und grauenGliimnerschüppchen, wie auch für daö drunter lie-gende Dachflötz selbst und für den bituminösen Mer-gelfchicfcr charakteristisch ist (so im Obcrödorfer Ne-ster bey Sangerhausen ).

Lasluö erwähnt Talkartigen Glimmer von demZcchsteiu ohnwcit der Königshütte bey Lauterberg ,der sich auf den Klüften des Gesteins angeflogen, sel-ten nesierweise, finde; nach Hrn. Hausmann ist erzwar schuppiger Talk; auf jeden Fall scheint eraber doch gleichen Ursprungs mit den vorgedachteninnig beygemengten Glimmerstäubchen zu seyn; auchsoll noch Srcimnark in dieser Gebirgöart ImKälchS-thal vorkommen ").

Metallführung.

Sehr häufig enthält der Zechstein (bey Creöfeld,'Leimbach, Mansfeld , Wicderstadt) Brauneisen-ocker

S. Lasms Beobachtungen über die ^ar)gebirge,Th. I. S. 242,

^au«-