oc?er und dergleichen Tkonarticken Eisenstein,auch wohl einen mit ganz feinen Gck'wesclktespun»elen fast gemengten schwarzen Thon, in »undli-chcn oder länglichen Parthien von einigen Zoll Starke,and ost über ein Fuß länge (ich habe sie im Hicjchken--.khaler Refier bis zu 4 Zoll Stärke und lv Zoll längegetroffen); gewöhnlich find sie plattgedrückt. Biswei-len umschliesen ockrjge concenrrifche lagen einen Kernvon Thoneisenstein (Eiscnniere); bisweilen ist auchder Zechstein selbst in vergleichen Parthie» nur braungefärbt, und, wie Egyptischcr Jaspis, concenrrisch ge-zeichnet; auch sind diese Nester bisweilen mulm>-und werden dann nicht selten leer. Weniger häufigfind dünne lagen von Brauneisenstein (so im Gott -lvber Refier bey Obersdorf), kleine Gäoden, oder cy-lindrische und zapsenförmige Figuren von Thonarki«gen und Brauneisenstein, eingewachsen (so am Ausge-henden des FlötzeS im Refier bey Cresfeid)^»).
Kupfererze kommen nur selten im Zechsteine vor.Gediegen Tupfer soll vormals bey Skrenznaun-dorf") und am Ziegenberge bey Hettstadt b'), so
wie
Hansmann in den norddeutschen VerträgenGr. ». S. yb. Sl. 2. S. 96.
Wenn dem Zechstein mächtigere Lager von Braun-eisenstein zugeschrieben werden (Leonharv. Mär; undRopp a. a- D. S. 116.), so findet ist« ben wovl ebensattS«ine Verwechslung dieser GebirgSan mit dem Alpen -kalk oder mit dem Eistnkalksiein (B k- ^ >6. B.ll.S. uz. u. f.) Statt.
r°) S. Verreichnist des Deckerscb-n Mineralienca-binek«, Halle ,75z. S. 6b.
") So beschreibt Meinicke ftbr genau ein Stück Aech-siein, in welchem nicht allein gediegen Kupfer stecken»B 2