bra gezeigt hak. Nach den mir darüber vom HerrnBergmeister Erdmann zugekommenen Nachrichtenliegt dieses Erz (ohngefähr 40 Lachrer unterhalbSchacht E) unmittelbar unter der Sohle der dösigenKalk>chiottcn, in der obersten, z bis 6 Zoll starken,jage deö ZechsietnS, welche von Wassern mannichfachzerriffen, aufgelöst und zerstört, auch hin und wiederin Rauchwacke übergehend, erscheint. Das Kupfer-erz selbst kömmt theils in allen Klüften und Porendes Zechsteinö als grüner Beschlag, theils in schma-len parallelen Streifen, theils in reinen gröseru Mas-sen vor; fehlere sind gewöhnlich r bis 4 Pfund, biswei-len auch einige und 20 Pfund schwer gewesen und bil-deten dann Stücke von 10 bisl 5 Zoll länge und B> ei-te, bey z bis 6 Zoll Höhe. Sie scheinen Raffelnund Rihen in, Zechstein auszufüllen, die von den dar-über liegenden Kalkschlotten herrühren; daher habenauch die reinern Stücken selbst gewöhnlich ein zerrisie»nes, schroffes, scharftckiges Ansehen, sind auf der Ober-fläche sowohl, Maus allen Klüften, mit Malachitund Kupfergrün überzogen; und in ihrem Innern loporös und klüftig, daß man ihnen nur selten frischenBruch abgewinnen kann; selten finde» sie sich in irau-biger, tropfstcinartiger und drüsiger Gestalt. Siebestehen aus einem Kupfererze, das sich theils demKupfcrglase, noch mehr aber dein Buntkupftrerzenähert; daher ist es von einer sich stark ins Kupfer-rothe ziehenden bleygrauen oder schwärzen Farbe, undlin Bruche uneben von seinem Korne; e 6 geht bis-weilen in Buntkupfererz über und ist hin und wiederauch mit Kupferschwarze, besonders in den drüsigenStellen gemengt. Eö hielt imCenmerüber zvPtund Kupfer , und man konnte mehrere Ccnkner Kupfervon diesem zufälligen Anbruche schmelzen, ob cMch
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