Abtheilt, n g.
Die geognostische Verschiedenheit und noch mehrbergmännische Beziehungen geben allerdings Veran-lassung, in dem DachsiöHe einige besondere Schichtenzu unterscheiden, und wenn man hierbcy wissenschaft-liche Bestimmtheit einführen will, dürfte man derendrey, alsFäule,
Dachkloh undOberbergeannehmen.
Die Fäule wäre dann die oberste und mächtigste,meist etwas drüsige und bisweilen stark zerklüftete,Schicht, die man bisweilen auch Srcinfaule ")oder (wenn die Steinfäule noch zum Zechsicin gerech«net wird) auch Dachfaulc hcist; sie würde übri-gens die im Vorstehenden erwähnte Mberfaule,Überschuß, zarre Fäule, Umerrauchstcin,Rlopfwerk, in sich fassen.
Das Dachklotz ist ein dichterer, fester Mergel -schiefer und in der Regel die erste Schicht, welche derFlötzbergmcmn über dem Scrcbverhauen unberührtstehen lässt, weil sie ihm zu einem haltbaren Dachedient. Sie würde das seyn, was Einige richtig alsDach, Dachwand oder Dachschale aufführe»,Andere mit FLulc, Ober- oder Unrcrfaule ver-wechseln. Die
S. Sendschreiben von einer in die GrafschaftMannfclv gethanen Reise, »78>- i" Lernouilli'sSammlung kleiner Rciscbkschreibungen, B. tV.S. i <;y.
Meinicke's lilbograph. «nd mineralog.Beschrei«düng der Gegend von Gbcrwiederstädt lw ksarur«forscher, St. z. S. r zo
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