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schiefrigcr Stinksicin darzustellen (so bey Walken«rieb "), andererseits sieht e6 bisweilen (wie in Rie-gelsdorf) wegen seiner dunklern Farben, seines voll«kommner geradschiefrigen Bruches und seines meh-rcrn Gehalts an Bitumen dem bituminösen Mergel«schiefer näher.
In der Regel aber unterscheidet es sich vom Letz«tern zur Gnüge durch weniger dunkle Farben, durch grö«bere Structur, mindere Schwere und geringern Gehaltan Bitumen wie an Erzen ; vom Zechstcin aber istes durch dunklere Farben, schicfrige Textur, gerin»gere Festigkeit, mehrere Verwitterbarkeit und einigenGehalt an Bitumen und Metallen unterschieden.
Wie für alle Mergelarten, so ist auch für dasDachfiöh die Verwitterbarkeit charakteristisch.Wenn es in der Grube noch so hart und fest war, wiees denn auch gewöhnlich nur durch Sprengen mit Pul-ver gewonnen wird, so wird es doch über Tage in kur-zer Zeit mürbe werden, verbleichen und entweder inunbestimmt eckige Bruchstücke zerbersten, oder »achseiner vorher vielleicht kaum merkbar gewesenen schic«feigen Textur aufblättern, oder sich in unvollkommen-rnndliche, dicke Schalen abtrennen und nach und nachzerfallen. Am längsten widersteht die Fäule, amwenigsten Dachklotz und Obcrberg.
Schi chtung.
Schichtung und Neigung zur Cavernosttat istiluch in diesem Flöhe zu Hause.
Die
"*) S. Jordan» mmerakogiscbe und chemische Le-ebachttmgcn, S. 9z. dlo. 5. 6.