ten Refiers gegen Morgen, bisweilen aber ziehen siesich bis zu den Nobcrgen nieder (so in 70 big 80 lrn.von dem eben genannten Schachte gegen Morgen).Auffallend ist es, daß allemal, wo sie sich cinfinden,der Gehalt des darunter liegenden Kupfcrschieferstö«Hes geringer, bisweilen wie abgeschnitten, ist.
Noch kommen auch im DachflöHe bisweilenSchweife und Schalen von Kupferschiefer vor,die von dem übrigen Dache durch scharfe Umrisse ge»trennt, sich besonders da einfinden, wo einiger Me-tallgehalt im Dache ist (so im Sangerhauser Nesterzwischen dem Carolinen- undJacobusschachte). Magdieß auch in mehreren Fallen mit rückenartigen Vcr«öndenmgcn zusammen hängen, so ist es doch immerein Beweis, daß zwischen dem Kupferschiefer- unddessen DachflöHe keine fo scharfe Trennung imNieder-schlage statt findet, alsmangewöhnlich annimmt^).
Dcrsteinermigen habe ich nie im DachflöHe an»
getroffen ^).
Außer den schon bemerkten innig beygcmengtenGlimmertheilen und' den weiterhin zu bemerkendenmetallischen Fossilien sind mir nur noch Kalksp'ath undGips im DachflöHe vorgekommen.
Da, wo Gips im Zechstcin liegt (man seheS. ?.),^ trifft man ihn auch im DachflöHe, und dann findet
man
66 ) S. Voigts praktische Gebirgskunde, S. 122.
° 7 ) Vergl. Leonbars, Mär? und Ropp a. a. G. G.115. 'Wenn das was dort von einzeln zerstreutenGraphiten, Turbinitcn. Amnwnikcn u. s. f. im Vershärteten Mergel über dem Kupferschiefer gesagt ist,sich auch aus daS Dachfldtz beziehen soll, so muß ichdie Richtigkeit der Angabe bezweifeln.