auf dem Jungen Philippschachte); bisweilen habendiese Körner in der Mitte einen dunklem Kern, bis«weilen auch wähl eine kleine Oeffnung. .
Im Hainroder Nester (im Stollbergischen) trafich sehr regelmäsige, schwache cylindrische Wülste,von z bis 4 Zoll Länge im Dachkloße, die aus blei-chem, reinem Schwefelkiese bestanden; auch ist er ein-mal bey Oberwiederstädt krystallisier, in durcheinan-der gewachsenen Würfeln, vorgekommen
Wichtiger als beym Zechsteine ist das Vorkom-men der Kupfererze im Dachflöße; es zeigt sich zwarnur in einzelnen Strichen und immer nur auf masigeDistanzen anhaltend, auch scheint es nur in der Nahevon Rücken der Fall zu seyn, aber doch ist es in man-chen Gegenden so bedeutend, daß es schon zu einemGegenstände des Bergbaues wird.
Aus den Eiöleb-Maiisfeldischen Restercn sindmir durch altere dortige Officiancen die Reficre 2.und z. (ohnweit Bischofrobe), ingleichen 18. und19. (bey Klostermannsfcld), genannt worden, wosich, besonders in den vbert>Teusen, Rupferkics undAupferglas häufig in den Oberbergen oder Abbruchund Dachkloß eingesprengtLefunden haben soll. Auchhabe ich selbst (1807.) häufig, aber meist nur ganzfein eingesprengtes Kupferglas (in den Oberbergcn)auf dem tiefsten rechten Flügel des Gesenkbaues imSchacht T Nester 8-, ingleichen in Körnern bis zu-r Zoll Durchmesser, auf einigen Puncten bey Her-gisdorf, namentlich auf Nester 14-, jedoch an beydenStellen nur in der Nähe von Rücken wahrgenom-men.
") S. Meinicke'n Beschreibung einiger merkwürdi-gen Sieinarren und Mineralien von Vberwiedcr-stävk im Naturforscher, Gc. 17. S.