(für die zweyte Schicht),.
Oderichjt'skr oder Oberlette ^ (für die dritte^"terschn-fer oder Umerlette ^ Schicht),!ocl>sch,t^e oder Schramschicfer (für die unterste
Schicht).
lehmann und nach ihm iasius nehmen anMitteiberge (für die erste Schicht),
Kammschale ( - - zweyte « ),
Mikletschiefer ( - » dritte - ), ,
einen reichern Kupferschiefer (für die untersteSchicht).
Gerhard rechnet die Nobcrge, Lochberge undKammschale zur zweyten, und die eigentlichen Schie-fer zur dritten Schicht des Kupferschiefer stöheS, des-sen erste Schicht unter dem Namen Einbruch, Fauleund Qberbeeg dasjenige begreift, was ich zum Dach-stöh gerechnet habe ° ^).
Von allen diesen Schichten zeichnet sich die obersteam bestimmtesten aus; sie enthält das wenigste Bi-tumen und den geringsten Metallgehalt (wenigstensnicht in der Mischung, noch eher in eingewachsenenKörnern); daher hat sie ein graueres Ansehen, grö-bere, unvollkommen schiefrige Skruckue und mindereFestigkeit wie die übrigen Schichten. In manchenGegenden erscheint sie auch braun (so bey Klostcrodeund Bottendorf ), wo sie dann auch wohl brauner
Schie-
S. Lebmanns Geschichte der Flätzgebirge, G»r6z. bis 169. und in den Physikalischen Belujjigun-
gen, Th.u. S.272.
^') S. Lasins a. a. D. Tb^ I. S. 279.
S. Gerbards Geschichte des Mineralreich«.
Th. l. tZ. bA.