Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
63
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(für die zweyte Schicht),.

Oderichjt'skr oder Oberlette ^ (für die dritte^"terschn-fer oder Umerlette ^ Schicht),!ocl>sch,t^e oder Schramschicfer (für die unterste

Schicht).

lehmann und nach ihm iasius nehmen anMitteiberge (für die erste Schicht),

Kammschale ( - - zweyte « ),

Mikletschiefer ( - » dritte - ), ,

einen reichern Kupferschiefer (für die untersteSchicht).

Gerhard rechnet die Nobcrge, Lochberge undKammschale zur zweyten, und die eigentlichen Schie-fer zur dritten Schicht des Kupferschiefer stöheS, des-sen erste Schicht unter dem Namen Einbruch, Fauleund Qberbeeg dasjenige begreift, was ich zum Dach-stöh gerechnet habe ° ^).

Von allen diesen Schichten zeichnet sich die obersteam bestimmtesten aus; sie enthält das wenigste Bi-tumen und den geringsten Metallgehalt (wenigstensnicht in der Mischung, noch eher in eingewachsenenKörnern); daher hat sie ein graueres Ansehen, grö-bere, unvollkommen schiefrige Skruckue und mindereFestigkeit wie die übrigen Schichten. In manchenGegenden erscheint sie auch braun (so bey Klostcrodeund Bottendorf ), wo sie dann auch wohl brauner

Schie-

S. Lebmanns Geschichte der Flätzgebirge, G»r6z. bis 169. und in den Physikalischen Belujjigun-

gen, Th.u. S.272.

^') S. Lasins a. a. D. Tb^ I. S. 279.

S. Gerbards Geschichte des Mineralreich«.

Th. l. tZ. bA.