Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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o-er

Schiefer heist Diese Schicht macht augen-scheinlich die Verbindung des Daches mit dem Ku-pftrschieftrstöhe, und wird daher auch von verschie-denen Sch'iftstcllern (theils unter ihrem richtigen Na-men als ^oderge ^), theils unter dem Namen derMberbergc ° Lochbcrgc"), ja wohl gar derDach- und Achselbcrcze °?)), noch mit zum Dachegerechnet. Selten fehlet sie, und dann liegt daSDachfiöH unmittelbar auf dem Scdieferkopse auf.

Die übrigen drey Schichten sind naher unter ein-ander, als mit den Nobergen verwandt, und werdendaher auch sehr oft unter dem Namen Rupferfchie-fer insbesondere begriffen. Sie sind schwerer voncinandcr zu unterscheiden; doch zeichnet sich diezweykeSchicht gewöhnlich durch Festigkeit, und regclmasrg-schiesrigcn Bruch; die dritte durch ein ganz feingrau-str eisiges Ansehen, bey dnimschiefriger, leicht trenn-barer Structur, und die vierte durch den reichlichstenGehalt an Bitumen, die schwärzeste Farbe, und diemcisteHomogenität im Ansehen aus. Die dritteundvierte Schicht sind oft so zusammen verwachsen, daßihre Ablosungöklüfte kaum merklich sind. Der Me-

kallge-

v?) S. Meine geognol?. und bergmän. BcobaNnun-gen auf einer Reise durch Thüringen , in Lempc'sMagazin für die Bergbaukunoe, B. X. S. 79,

2») S. Voigm Bcyrrag rur BeriehAgung des Leh«manniselren Veriuctx«? einer Geschickte von Flotz«gebirgea, im Leipriger Magazin zur Naturkunde,rNüldematik und Gere nomie, ,781. St. 2. S. 17z.

2 S. U 7 ikiec a. a. G. S.

2^) S. Sendschreiben von einer in die G>afscbafrMansfelo getrauen Reise. >78>- >n Bernouilii'»Sa>nl. kleiner Reiiebeiebreibuugen. B IV. S. >59.

2^) S. Aückertü Anhang von den Mansseldischen ÄU»pferschiefern, S. 190.