Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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zeigen sich eisenschüssige bräunlichrothe Lagen i'n ihnen/und hier hört der Kupfergehalt der Schiefer und desbis dahin schwel ^würdig gewesenen Daches auf ein-mal auf. In dieser ganzen Distanz bildet aber dasFlöh einen wellenförmigen Horst, an dessen Abend-seite (auf i o bis i z Lr, Breite) eben jene niedrigenund fchmelzwürdigei, Schiefer, nebst etwas schmelz-würdigem Dache, liegen, dagegen beydes auf derMorgenseite unfchmclzwürdig, obschon mächtiger ist.Ein zweytes Beyspiel hat man im Klosteroder Flöße;wo das Flöh, wenn es stäche Sattel oder Berge bil-dete, mehrmals bis auf i L Zoll, ja bis auf 4 ZollMächtigkeit zusammen gedrückt und ganz unhaltigwar, sich auch. wohl ganz verlor. Ein drittes aus-gezeichnetes Beyspiel giebt der mehrere Lachter langanhaltende Berg über dem Froschmühlenstolln, zwi-schen dem tchsten und -/osten Lichtloche, oder SchachtM m und Nil im Resirr io. bey Cresfeld; das re-gelmäßige Flöh besteht dort, ehe der Berg anhebt,aus n bis Zoll hohen Schiefern (nämlich aus3 Zoll hohen nnhalligen Nobcrgen, zz Zoll hohenschmelzwmdigen Schicferkopf, i Zoll hoher schmelz-würdiger Kammschale und z bis 4 Zoll hoher unhal-tiger Lette); so wie aber das Flöh sattelförmig auf-steigt, nimmt erst die Höhe der Noberge, und weiterhinauch die der übrigen Lagen, nach und nach nicht nurbis unter die Hälfte ihrer vorigen Mächtigkeit, son-dern auch an Gehalt ab; endlich gehen die Nobergeganz aus; bald darauf verschwindet Schieferkopf undKammschale; und so bleibt zuletzt auf der Oberflächedes Berges, vielleicht 8 bis 9 Lr. lang und breit,nur die Lette, unmittelbar vom Dache bedeckt undebenfalls bis auf 2L Zoll zusammen gedrückt, zu-rück.

Noch