kallgehalk wechselt in diesen drey Schichten verschie-schiedenclich ab, fehlt aber in keiner ganz. Merk-würdig ist dta-, schon S.6o. unb6r. angegebeneUm-^a»d, daß die ^xyte und drilke Schicht ihren ( 5 ha-kalter strichweise miteinander verkanschen, woher auchdie Verwechselung ihrer Namen in den Oernerschen,^tttstadtische» und Sangcrhaujer Resteren rührt.
Eine speciellereEharakterisirang aller vier Schich-ten würde hier zu weit ins Detail führe»; da sie je-doch für den Bergmann und für den mineralogilchettGeographen Interesse haben kann, so ist ste in derzrveyren Berlacze des gegenwärtigen Bandes beson-ders entworfen worden.
Verdr ückungtn.
Das regelmastge feste Flöh verdrückt sich nicht sel-ten ; entweder so, das; seine verschiedenen Lagen zwaralle fortsetzen, aber an Mächtigkeit abnehmen; oderso, daß einige davon ganz fehlen.
Im letztem Falle haben die übriggebliebenen ge-wohnlich auch einige Veränderung ihres CharakcerSerlitten. Ueberhaupt aber treten dergleichen Ver-drückungen fast immer nur in Begleitung ungewöhn-licher' Lageruiigsverhält»isse, und besonders da ein,wo das Flöh entweder an Bergen liegt, oder wo eSselbst Berge bildet. Unter mehrern solchen Fällengedenke ich nur dreyer. Der erste ist im Obersdor-fer Nester; hier fehlen in vhngesahr a; bis zo LrN.vom Schachte B gegen Morgen, in derselben Di-stanz, wo nach S. 40. ein Theil des Daches fehlt,auch die Nobcrge; das ganze Schieserstötz ist dort"ur z^Zoll stark, aber von reichem Gehalte (dasFn-der Schiefer hielt fast Ckr. Schwarzkupfer). ÄSsich weiter gegen Morgen die Nvbrrge wieder anlegen,8reie«teden»Dupserschicftr.M.V. E Kkt-