man sogar bnmi Zerschlagen bisweilen klares N)as-1er in ihnen-).
Eünaö Aehuiichcs beschreibt Herr stgalionsrathVÖN aus den Kupferschiefern von Schmerbach ,am nördlichen Fusse des Thüringer Waidgeöirgs, inweichn, cyliudrische, wch im Durchschnitt mehr ovalals rund gestattete Parlhicn vorkommen, weiche gurrdurch die Schiescrschichken durchsetzen, ein Paar Zolllang sind, und vhngefähr einen Zoll im Durchmesserhaben; sie sind von einer etwas Hellern Farbe als dieSchiefer, haben häufiger die Glimmerblättchcn ein-Semengt als dieser, find etwas harter, brausen aberauch mit Säuern, und find auf ihrem Umkreis scharfvon der übrigen Schiefermasie abgeschnitten, dochaber mit derselben so fest zusammenhängend, daß siesich nicht wohl davon losschlagen lassen; im verwit-terten Zustande fallen sie jedoch von selbst heraus, undnehmen dann eine gelblichgraue Farbe an, wobey dersie umgebende Schiefer grau bleibt").
8) Auser diesen chemischen Bildungen kommen,jedoch anferst selten, auch wirkliche Geschiebe imKupferschiefersiöhe vor. So besitze ist) vom Reficr10. im Mansfeldischen ein aus dem Flöhe ausgelö-stes, länglichrundes, 2 bis g Zoll langes Geschiebe,das mit einer dünnen Schale von glänzendem Kupfer-schiefer und Kies umgeben war; ich hielt es beymersten Anblick für eine Schwüle, beym Aufschlagenzeigte sich aber, daß es aus auserfl festem Hornstein-
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^),S. Henkels Rieshistorke, S. Z58. übrigens ist vie-les Vorkommen von emgcschlvsinem Wasser lk». ll. kZ.64. auch bereits bey den dichten Ranhsteinschwr'luibeobachtet worden.
7) S. v. Hoff über das Vorkommen des älrecn Flotz«
kaltikeins am Thüringer Walde in Leonbards Ta-schenbuch für Mineralogie, Iahrg.vV.S. rvZ- cccü.