porphyr bestand, der in einer perlgrauen Hauptmasse,einzelne nelkcnbraune Quarzkörner eingewachsen ent-halt v). Eben so sollen in den Jllmenauer Schie-fern bisweilen einzelne kleine Kiesel von weisser undgrauer Farbe vorkommen
Lagerung.
In Rücksicht der Lagerung folgt das Kupfer-schieftrslötz im Allgemeinen stets dem Rothen Tvdclie-gendcn, an dessen Zügen es angelagert oder (wo letz-teres isoliere Kuppen und Berge bildet) manteiför-rni'g herum gelagert ist. Der Abschnitt über das geo-graphische Vorkommen des Kupferschieferflötzes wirddieses allenthalben naher erläutern.
Hier will ich nur über einige interessante einzelneLagerungSverhältnlsse, insofern sie nicht von rücken-artigen Modisicaktoiien herrühren, Folgendes be-merken :
r) Am gewöhnlichsten hat zwar das Kupfcrfchie«serflöh eine sanfte Verfluchung, und ist dann aucham rcgelmasigsteii. Doch findet man hierinnen häu-fige Veränderungen.
In manchen Gegenden steigt es nach dem Aus-gehende» zu steiler auf. Dieß ist besonders der Fallin einige» Refieren bey Gerbftädk und Friedcburg,ferner in den mittlern und obern Sangerhauser, in-
glei-
") Aehnllche UeberresteausPorpbntgebikqcni'n der obernAbtheilung der Untern Kalkftrwativn sind L.H. S. 8«und y. bcmerkliw gemacht morden.
S. Gct'nöker« N^acliriAzt vom ehemaligen Berg-bau zu Ilimenau, in dessen »euer Litteratur undLe/tragen, L. m. S. 217.