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gelschicfers bisweilen eine demselben ganz analogeFormation als Brandschiescr, und dann selbst mitSpuren von Steinkohlen, Stinkstein und Fischab.drücken vorzukommen scheint. Hieher gehören viel-leicht die Brandschieferflöhe von Altenricht bey Am»berg, von Scefeld im bayerschen Landgerichte Tclfs,die vot, Panz und andern Bambcrgischen Gegen»den").
Metallführung.
Nächst dem Bitumen ist es der Metallgehalt,welcher das Knpfcrschieferfiöh charakterisier, undwelcher den gewöhnlichen bituminösen Mergclschic-frc eigentlich erst in Kupferschiefer umgestaltet. Erwird nie ganz fehlen, aber ungcmein verschieden ister in seiner Verbreitung, sowohl in den einzelnen La-gen des Flohes, als in ganzen Resieren.
Hauptsächlich ist es Kupfer und Eisen, was theilsin die Mischung chemisch eingegangen, theils in Er»zen mechanisch beygemengt ist; noch aber kann manSilber,, Zink, Kobold, Nickel, Bley, Wismuthund Arsenick dazu sehen.
Wenn die vorwaltendsten Metalle, besonders Ku-pfer und Eisen, chemisch mit dem Kupferschiefer ver-bunden
" ) S. Flur! über die Gebirgsformationen ,'n den cbuc»rfa;ba?r. Staaten, S. 48. 49 - "'gleichen dessenNotizen über das Vorkommen des Brandschiefersin ver Gegend von Scefeld in v. Moll« neuen Jahr»büchern der Berg- und Hüttenkunde, B. m. Lie-ferung 2. G. ,yt>. bis 20z. Aa selbst bie Quecksilber-spuren am Wallersee und am linken Ufer desLechs, beyFüssen, scheinen nach S. 20, dieser Fomiation anzuge »hdren.