Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
97
JPEG-Download
 

bunden so verrathen sie sich durch die grosereSchwere und den metallischen Schimmer desselben;*^nn sie ,h,u ober mechanisch beygemengc sind, zei-8en sie sich (ungewöhnlichsten als Kupfer- undSchme-selkies, Kupferglaö und Buntkupfererz. Im letz-kern Falle sind sie leicht erkennbar; im erster» freylichNur dem geübten Auge deutlich; doch weis der Berg-mann schon, was er unter einerzarten, dichten,gelblichen, violetten, blaufieckigen oder kupferrvth»streifigen Speise," die das äussre Kennzeichen ku-pferhaltiger Schiefer ist, versteht; die mehr eisen-haltigen Schiefer habe» dagegen, wie er sich aus-drückt, eine mehr meiste Speise oder ein sich ins Blaß-gelbe auch wohl Braunrothe ziehendes Ansehen.

Der oryktognostischen Abänderungen vorgenann-ter gewöhnlichern, so wie der seltenern metallischenFossilien, welche im Kupferschicferflöhe als mecha-nische Beymengungen vorkommen, werde ich weiterhin gedenken; für jehc betrachte ich blos das FlüHim Ganzen als eine mekaliführende Lagerstätte.

Es würde für den Bergmann ungemein wichtigseyn, wenn ihn der Geognost nach sichern Principienzn Aufsuchung der reichhaltigsten Schiefer leiten könn»te; allein wir müsse» bekennen, daß auch hiennncnunser Wissen noch sehr unvollständig ist. Was manmit einiger Sicherheit über die Verbreitung vsSiVcrallgehalrs jm Allgemeinen sagen kann, rmrsich ziemlich auf nachstehende wenig befriedigende ck a«tizen beschränken:

r) Im Allgemeinen kann man annehmen, daßje schwächer und fester eine metallhaltige Sch>cheiner Gegend, wo das Flöh überhaupt metallhamgHreieslebens Lwpserschieser. tU. D. ^