Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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Rücken bewirkt, sind aber eben deshalb weder anhal»kend, noch charakteristisch für das ganze Flöh.

6) Wo das Schieferflöh eine sanfte Verstä-chung, eine regelmäsige Sonderung in seine verschie-denen Lagen und geradschicfrige, feste Schiefer zeigt,ist es gewöhnlich am reichhaltigsten und von der an-haltendsten Metallführung.

7 ) Bis zu welcher Tiefe es von namhaftem Me-tallgehalt sey, darüber sind mir noch keine entscheiden-den Erfahrungen bekannt.

Im Manöfeldischen erstreckt sich sein Abbau schonbis zu einer bedeutenden Tiefe, und noch zeigt sichin den tiefsten Gesenken (wie aufRefier 6. und 8>) keineauffallende Veränderung; allenfalls scheint die Mäch-tigkeit etwas ab-, dagegen der Metallgehalt eher zu-als abzunehmen ").

In andern Refieren glaubt man hingegen an ei-nen mit der Tiefe abnehmenden Gehalt; man mußsich aber sehr hükhen, hierüber zu zeitig abzusprechen;am wenigsten können dabey die ökonomischen Resul-tate

") Der tiefste mir jetzt bekannte Punkt deö Abbauesin den Mansfeldischeu Refieren ist im Kunstschacht Tdes RefierS 8 « bey Wimmelburg ; das Flötz wird kicknoch in 20 Lachter seigerer Tiefe unter dem Frosch-müblcnstoUn bebaut, und dieser bringt hier qc> Lachter(weiterhin, in seinem 7osten Lieh,locke bey Herglsdvrf,71 Lachrer) seigere Tiefe unter Tage ein. Bey einemso flachen Fallen, wie dort das Fldtz hat, macht dießalso eine sehr bedeutende flache Tiefe; auf jeden Fallliegt jenes Tiefste noch unter dem Spiegel der Mans-silbischen Seen.

Das Tiefste deS Friedrricken - Kunstschachts zuNaundvrfs,; Wachter unter dem Hcynitzstolln) würdeZ 2 Lachter unter derFroschwühlen-SloUnsohle, mithinuoch vhngefähr ,2 Lachter tiefer als das Kunstschachts-tiefste vom Schacht L liegen.

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