Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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ist, wird, desto reichlicher ist ihr Gehalt; wie sichdieß auch sehr leicht aus " Tourenkracion erklä-ren lässt;

2) Aus demselben Grunde ist da, wo der Me-tallgehalt in allen Lagen des Floßes zerstreut oder aufdie ganze Schieferhöhe vertheilt ist (wie sehr oft inden Sangerhauser Refieren), selten eine Lage vor-züglich reichhaltig.

z) Wo sich der Gehalt in den verschiedenenSchieferlagen verschiedentlich gesondert hat, da wirdman fast immer die unterste Lage (Lette oder Lochen)am reichlichste» finden; zugleich aber sind gewöhnlichauch das überhaupt die reichsten Schiefer, bey denensich der Kupfergehalt in der Lette concentrirk hat.

Je weiter sich der Gehalt im Ganzen aufwärtszieht, desto geringhaltiger scheinen die Schiefer zuwerden; daher sind Schiefer, welche ihren Gehaltnur im Schieferkopfe haben, selten sehr reich, selbstwenn in Lette und Kammschale wenig Gehalt ist.

Die Noberge haben nur strichweise, nie anhal-tend und fast immer nur in der Nahe von Rücken, ei-nen namhaften Gehalt; auch rührt er bey ihnen nurselten von inniger metallischer Beymischung, fastimmer nur von einzeln eingewachsenen Erzen her.

4) Wenn noch im Dache Kupfer-gehalt, oderwenn das Weißliegende anhaltend erzführend ist, daist das KupfcrschieferflöH gewöhnlich unhaltig. Dieseltnen Falle vom Gegentheil (die im SangerhauserReficr unter andern auf dem Earolinenschachte undim Kupferberger Reficr vorgekommen sind) kannman nur als Ausnahmen betrachten.

5) Partielle Modificationen in der Mekallfüh-rung von mancherley Art, werden hauptsächlich durch

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