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z) Die Kammsckaie.
Diese Flöhscliicht (.die in verschiedenen Gegendenund bey verschiedenen Schriftstellern, auch Gerne-ftrkopf, Mirrelwand, Odersckale, feste Gcl»le, weistbärieie Schale, Mroderstchieftr, Oder-schiefer, Niirrel oder Unrerfchieser, L.0MfM>e-ser, Unrerkmnm, Grrcisknmm, Oder lerre^ U"»rerlckte heist), ist ebenfalls schon vorläufig G. 64.charakreristrt worden.
Sie zeichnet sich hauptsächlich durch ihre sehrdeutlich dünn- und geradschi frige Structur, durchden in ihr gewöhnlich am reichsten niedergeschlagenenMetallgehalt und durch ganz feine weißliche talkar-tige lagen, die ihr auf dein O.uerbr»che ein st-eistgeS(oder nach dee Sprache des Bergmanns rvc»stdäri-qcs) Ansehen geben, aus. Einige dieser weißlichenStreifen sind so aushaltend, daß sie durch ganze Re-flexe ununterbrochen forrsehen.
In demEikled-Mansfeldische,, Refier 6. und7. ist die Kammschale vollkommen gerad- und sehrdünnschiefeig; noch von ziemlich gedrungenem A»se-
Heu; stark schimmernd und schnürenweise mit Anfing
vonKupferglas undBniukupfererzdnrchzogen; sie istschwer von der Lette des nämlichen ResierS zu unter-scheiden, fast nur durch ihre Lage im Flöhe, durchetwas weniger gleichförmiges (vielmehr schwach ge-streiftes) Ansehen auf dem muschliqen Haupkbruche,dnech weniger innige (vielmehr streifige) mekallifcbeBeymischnng und durch Abwesenheit der Fischabdrü-cke. Gewöhnlich ist sie schmelzwürdig.
Die des Nester 8- ist viel deutlicher geschichtet,und durch bräunlichschwarze erdige Ablösungen, die
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