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den schi'efti'gen Ablosungsflächen ein mattes erdifl^Ansehen geben, ausgezeichnet; bisweilen liegen auchdünne, erdige, rauchgrane Schieserlagen in ihr.ist ebenfalls von schmclzwüedigem Gehalt.
Im Reficr i o. ifl sie zwar nicht ohne Metallshalt, doch liegt dieser nur spärlich in ganz dünnenStreifen von Bunlkupfercrz in ihr; sie zeichnet!>")auch hier durch feine graulichweisse Lagen eines kalk«artigen Beschlags aus, der ihr auf dem Qucrbruclstein schwach gestreiftes, und auf den schiefrigcn Ablo«sungsflachen des Längenbruchs ein grauliches/fleckceS )lnschen giebt. Das Erdpech scheint in ihr,nicht sowohl gleichförmig in die Mischung übergegan-gen zu seyn, alö rielmehr sich lagenweise i» rundliche"Pai thien ausgesetzt zu haben. Bis zur Hälfte ihrerStärke ist sie gewöhnlich schmclzwürdig (namentlichauf den Schachten U, Ll, Mm und Na).
In der ganz vollkommen (nur etwas unterbro-chen- geradschlefrigen Kammschale vvm Rcster > 4 'liegen die weißlichen feinen Streifen gewöhnlich par«thienweise näher beysammen, auch ist diese Schickstnicht sehr bituminös/ vielmehr von lichtem Ansehe»-Erdpech und Schwefelkies kommen lagenweise in ei»"zelnen Körnern, der Kupfergehalt aber ebenfalls blosstreifenweise in ihr vor; besonders liegt ein dünnerAnfing von Kupferkies zwischen den Scbieferlagr».In der Nähe von Rücken ist sie oft sehr reich, best»'bris an Kupferglas, und daher abwechselnd schmclj«würdig.
Die dünn- und geradschiefrige Kammschale desRefier 17. unterscheidet sich von der Lotte des näniil'cben Rcfiers, nur durch das ausgezeichnetere weißh'^rige Ansehen und durch den auf den AbloftingsflächeNhäufiger angeflogenen Kupferkies. Sie ist sowohl hier,
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