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Eisen und Kobold) gemengt, woher ihre Schw^und ihr starker metallischer Schimmer rührt.ist daher hier meistens schmelzwürdig.
In den Gerbstädter Ncfleren unterscheidetsre in Unrerkopf (die untere, gehaltigste sage) ""(Doerkopf (der gewöhnlich nur zur Hälfte gehi'^^ist); die unterste, ganz dünne Schicht, die sich ^dem klebrigen nicht einmal rein abscheidet, wirdweile» auch Lochschale genannt.
In dem Sänger Häuser Flöhe behält ste in
eben Nesieren noch ihre eigentlstimliche Beschaffend^in ander» nimmt sie ebenfalls den (shaeakter desferkopfeü an, und helst dann kllitrelwand; leh^'res ist der Fall in einem Theil dcS Kalmschen und >'"Haseloher Nester.
In erstrrn ist sie bisweilen dunkelschwarz, pech^und glänzend/ und enthält angeflogene» Kapselst^'mit bunt angelaufenem Kupferglase, bisweilen a"Eganz innig mit stiediegen Kupfer, ohne das; eS de^blosen )tlige erkenntlich wäre, gemengt; gewöhntist sie schmelzwüediq, »nd man teaut ihr dann de»meisten Kupfer-gehalt z», wenn man wenig oder kei"^sichtlichen Kupferkiesschnüre oder eingemengte nieta^lische Körner in ihr bemerkt. Im Haseloher Nest^ist sie geradschiefrig, und unvollkommner als dtlSchieftrkopf, auch spaltet sie nicht leicht nach ^schicftigeii Textur, fernrr ist sie schwach schimmern^fest, aber mild; bisweilen wenig bituminös, v>e^mehr ins Graue fallend, und dann meist »nhaltig/bisweilen auch noch mit Gips- oder Faserkalk-sagt''durchzogen; im Annrnschachke rührt ihre weißli^Streifung bisweilen aucb von Schwefelkies her.
Seltner ist sie im Sangcrhäuser Nester von
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