.. hikher bleibt sich der Charakter der Kamm-ziemlich gleich. In den Ocrneischr» und^errftadtiscken Refieren hingegen nimmt dieseSchicht „ach „„h „ach den Charakter des Schiefer-kopfs (und dieser, wie bereits S. z » 0 . gezeigt wor-den, den Charakter der Kammschale) an.
Schon auf dem Iacobstolln ist sie schwarzer, bi-tuminöser und auf dem Querbruche stärker schim-mernd, wie die übrigen Schichten des nämlichen Re-fierS; doch zeigt sie noch deutlich fehlest iqen Bruchund sogar „och etwas Streifung aufdem Querbruch,aber weit weniger als in den vorgcdachten Rcsteren.
Im Welbishölzer, so wie in den RokhenburgerSrefieren hingegen ist sie (obschon „och ziemlich voll-kommen geradsclstefrig), doch die dichteste, festeste und
wenn er keine Rücksicht aufgcognostische Bestimmungnimmt, überhaupt die metallhaltigste und ihn ammeisten inleresstrende Schicht den Kopf oder Schie-fcrkops zu nennen pflegt. Sie ist dunkelschwarz, starkbituminös, und hat auf dem Querbruche ein dichtes,stark schimmerndes, zum Theil schon unvollkommenmuschliges Ansehen (gerade wie der Schiefcrkopf derEisleb Mansfeldischen Rcstere); beweist zeigt ihrenreichlichen und innigen Gehalt an Bitumen ; nur sel-ten zeigt sie noch einige Streifung; eben so innig istsie mir Metallen (theils von Kupfer, theils von Zink
Nickel
'8) S. Lehmann von den Llötzgrbirgen, S. »7?
Nr. ,z.