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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen.
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Erbe, nach Einigen eine Hand hoch, nach Andern eine Spannehoch lag. Dieser Staub war so heiß, daß viele Gewächse da-durch verbrannt und versengt wurden. Man stellte deßwegenBußgebcthe und Processionen an, weil man glaubte, es regneFeuer, welches aber durch göttliches Erbarmen in Zische ver-wandelt werde; man hat auch noch lange nachher diesen Tagin den griechischen Kirchen als einen Bußtag gefeyert. Die Ge-gend, in welcher sich dieses ereignet hat, wird nicht genau an-gegeben, wahrscheinlich aber mag es in einem beträchtlichen Be-zirke um E o n st a n t i n o p e l geschehen seyn. Am ausführlich-sten ist diese Begebenheit in dem griechischen Menologium,gewöhnlich Menaea genannt, welches zu Venedig vonibisbis 1628 bey Antonio P i n e l l i gedruckt ist, unter dem 5 .November erzählt a), nächstdem in dem auf Befehl des KaisersBasilius abgefaßten Menologium Graecorum, welcheszu Urbino »727 nebst einer lateinischen Uebersetzung b) inFolio erschienen ist, wo daraus, daß die gefallene Substanz gaxTvjgenannt wird, zu schließen ist, daß sie müsse pechig oder kleb-rig gewesen seyn. Auch reden verschiedene byzantinische Schrift-steller von dieser Begebenheit, z. B. Z 0 n a r a s in Anna), p.5 o; Ge 0 rg i u s E e d r e nus in Hist. p. 35 o ; MichaelGlycas in Annal , P.IV, p. 264; Theophanis Chro-Hographia p. io 3 . (Die Seitenzahlen führe ich hier und

a) N i c e p h 0 r u s Hieromonachus, der in diesem Werke denNovcmbcrmonath ausgearbeitet hat, sagt, vermuthlich ältern Nach-richten zufolge: dftag 6 ovguvcg Cumispyg <y f tyoidog ,

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b) Die Stelle in dem Menologium Graecorum, wo gesagt wird,der Staub habe auf den Dächern gelegen wg dvfycg cntSaftr;,ist sehr ungeschickt übersetzt worden: in hominis speciem ex»crevit, anstatt: ad hominis spithamam excrevit.