Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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Von dem eben betrachteten Puncte an, in derHauptrichtung gegen Morgen, findet sich auf einelange von beynahe einer Stunde durchaus keineSpurvom Flöhe (es fehlt auch durchgängig an tiefen^chluchrc», die das ausgeschwemmte Gebirge durch»schnitten^, bis endlich im sogenannten BvblingerHeide südlich von Pirödorf wieder Flöh heraus tritt,aber mir einem Streichen vonNoidwest in Südostunh mit südwestlichem Einfall. Hiermit heben dieTTlaundsrfer festere an, und er, ist dadurch, daßdiese Flötzstücke in der Gegend des Naundorfer Srolln»Hauses swo das ^löh, indem eö zugleich das Haupt-fallen in Mitternacht wieder annimmt, sich plötzlichin die Hauplstreckung, von Abend nach Morgen, her-um wendet) mit dem eigentlichen Naundorfcr Zugezusammen hängen, und daß es ferner in Nordost undSüdwest dtuch Bohr- und andere Versuche bekanntgeworden ist, deutlich, daß sich hier von der Haupt-richtung weg, gegen Südost herein, eine Mulde hin-zieht, welche, indem ihre äusersie Spitze über Ihle«Witz hinaus, erst gegen Straushof, am Hauptge-birgSrücken sich heraus hebt, --gegen »Ovv sach-

ter lang ist, und in Abend ohne Zweifel mit dem vonTresewitz herkommenden Flöhe in Verbindung steht.

In der Gegend von Grraushof kömmt daherder nördliche Zug, dem südlichen sehr nahe, hängtaber höchst wahrscheinlich nicht mit ihm zusammen.

Diese ganze Flötzparthie ist zwar durch einige inden 1772er Jahren im Bohlinger Felde und derIhlewihcrWiest-umgegangene Baue untersucht wor-den, allein da man sich vom Tage her nur mit Schäch-ten einsehen konnte, und starke Wasser eine Ausbrei-tung des Baues nicht erlaubten, so kennt man wenigdavon.-

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