Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
334
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Da, wo in der Gegend des Naundorfer Stell« ^Hauses die Wendung in das Hauptstreiche» erso>gt,ist dennoch, durch mehrere Hauptrücken, die Vo)' jlinger Mulde von dem Flöhstücke, was sodann »' !

ner Richtung forkseht, getrennt; ein Verhältniß, !cheS bisher anchdie weitere'Ausschliesung gegenÄb^" !durch die Naundorfer Baue erscbwert hat. Vonan aber seht das Flöh in der Hauptrichtung undmitternächtlichen Fallen, welches zugleich ungefnhtzwischen 8 und i z Grad innen steht, und nur z>>l^nach und nach steiler wird, auf ; bis 6oo sachter sock»ziemlich anhaltend im Ganzen und bauwürdig; ^dann aber legt sich in der Gegend oeö Zisten li^lochs eine Hauptverdrückung an, welche eben so''zonal herenisetzend, wie beym Todhügler bcnirrktwurde, über zoo sachter ohne Unterbrechung anhält,also auf diese Länge das Flöh ganz unbauwwb>8macht. Wo es sich dann, ohne sein Hauprstreich^zu verändern, in der Gegend des 2 4steii Lichlloä^wieder anlegt, hat es auf einmal ein weit starker^Fallen von 40 bis 50 Grad angenommen, und d>s'ses nimmt so zu, daß es in Nanndorf fast ganzger einseht, bis sich in der Richtung auf Gnelbzi^indem es zugleich sein Streichen mehr »ach Morgenwendet, im Saalkhal verbirgt.

Es zeichnen sich also aus dem (eigentlich sogen a»^ten) Naundorfer Zuge, der die Distanz vvm Sroll'^Hause bis Gnelbzig umfasst, drey Hauptflohparrhic"aus: die erstere (der Dbere Zug), wo es ziemlichregelmäsig und sanft gelagert ist; k.ie zwcyre (b^(Untere Zug), wo es ganz verdrückt ist; die drilltwo es -sehr steil einfällt, wo aber doch eben so,auf dem Todhügel, durch verschiedene Rückendem Ausgehen zu, mehr oder minder ausgedehnteund flacher gelagerte Mulden gebildet werden.