Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
335
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der ersten find die Schiefer zwar durchgehendsviel milder als auf dem südlichen Fiötzzuge und e6 fin-den sich auch in den untern jagen bey weitem nichtdie scharfen Abschnitte wie dort; allein es zeigt sichdoch eine gröserc Rcgelmäfigkeik als auf dem Todhü-gel, und wenn gleich bis zum jochberg auch nur Lo»chen und einschalige Schiefer sich unterscheiden, sowechseln sie doch selten mehrmals;-beyde zusam-

men haben z bis 6 Zoll Stärke; die Loch- und Oberber-ge aber find zusammen gegen 20 Zoll stark. JmGan-zeit ist der DurchschnittSgchalr der Schiefer, welcherin der Regel im lochen und der Schale (welche Kopfheist) zugleich liegt, 90 bis ,00 Pfund Kupfer imFuder, aber auch hier steigt der Silbergehalt seltenüber 4 bis z Loth im Fuder. Häufig setzen aber auchin dieser Flöhparchie, abgesehen davon, daß da, wowo man sich der Hauptverdrückuug nähert, »ach undnach Verdrückungen mit regelmäsigen Mitteln wech-seln, gangartige, mit Kalkspach ausgefüllte Wechselauf; in deren Nähe sowohl der Schicferkopf als auchdas Dach ansehnlich (und zwar durch Kupftrglaöschnü.re) veredelt werden. Und da dergleichen Wech-sel oft aus bedeutende Langen schr zahlreich aussehen, soist dadurch der Gehalt der schmelzwürdigen Schieferim Ganzen wesentlich hoher, als er vorhin angegebenwurde, und steigt in den Schiefern bis zu »Ceucnernund drüber, und die Noberge (Dachkloh) halten oft6v bis 80 Pfund Kupfer. Auf den Silbergehalthat dieß Verhältniß, das übrigens bis jetzt mit meh-rerer Teufe zunimmt, keinen Einfluß. Ueber deinalten Naundorfer Scolln ist das Flöh durchgängigverhauen. I» diesem Augenblick hat man aber auchmit dem Heinihstolln, der 5' Lachter, und weiterhinüber 6 Lachter Seigerteufe mehr einbringe, die Haupt-

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