Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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unter das Weiß Liegende, aber wohl nur sehr seltenNef ins Rorh Liegende, fort.

Sie sind gewöhnlich mitKalkspath ausezefülkt;Nebenbei) auch mikSchaligcin Schwerspat!), Ouarz,Erdpcch, Kupferglas, Bunckupfercrz, Kupferkies,^pa-heiseustein, Schwefelkies, Bleyglauz, WeiffemSpeiskobold und Nickel. Bisweilen komme» sogarungewöhnlich grose Massen reiner Erze in ihnen vor.

Häufig sind sie drüsig, und enthalten dann Eisen-ocker und Bräunen, bisweilen mit stanbartigem Ma-lachit. Selten sind die Kupfererze in ihnen krystal-lisirt; gewöhnlicher sind es die übrigen Fossilien, dochhaben auch diese meist einen matten kiesigen odee ei-nen schlammigen Ueberzug.

Bisweilen findet man die Rücken auch mitTrüm»Merstein oder einem Conglomerat von Schiefer-,Stink-oderZechsteimStücken ausgefüllt; so kamen ein-mal auf eimm Rücken beym Schacht Aa hinterWimmelburg Bruchstücke von Kupferschiefer vor,die mit einer dünnen Lage von unvollkommen blaktrigerbrauner Blende eingefafft, und dadurch wieder con-glomerirt waren; auch wird weiter unten eines aus-gezeichneten Trümmersteinö voni Resier l 7. bey HelbraErwähnung geschehen.

Die Dcränderunsten, die diese Rücken auf dasBupfcvsichicferst0rz äusern, bestehen gewöhnlichdarinnen:

t) daß in ihrer Nähe das Flöh von feinem ge-wöhnlichen Streichen und Fallen etwas abweicht (be-sond^tz krumm gebogen ist);

2^) daß ßx das Flötz zerschneiden und auf der ei-tu Skjrx niederziehen;

A » 3) und