z) und daß sie meist dessen Metallgehalt verän-dern; sie erscheinen dann veredelnd, wenn man sieim geringhaltigen Strebe anfährt, oder verunedelnd,wenn man im gehaltigen Strebe an sie gelangt; st'*tcn sind sie ohne einen dergleichen Einfluß.
Die wichtigste von diesen Veränderungen istdes Einsetzens oder Niedersciikcns von einem Tht»des Flohes. Dieß geschieht entweder ohne weitesVeränderung im Streichen und Fallen, gerade ft-als ob das Flöh zerschnitten und am Rücken nieder-geglitten wäre; oder es geschieht mit einigergung feiner Struktur nach dem Rücken hin.
Die kleinen Rückenfpalren (oder Klüfte) ziehe»das Flöh entweder gar nicht, oder höchstens nur uMwenige Zolle nieder; Hauptrücken hingegen bringe»es oft mehrere sachter hoch auö seiner Richtung.
Nach dem Abstände des tiefen Flohes von dc>»obern oder hohen, bestimmt man zugleich die Holstdes Rückens. Das Stück Rücken aber, welchessich zwischen den beyden verrückten Flöhen (d. h. zw>*sehen dem obern und dem niedergezogenem) befindet,nennt man an manchen Orten (wie in CamSdorf)Hangendes, Flotzhangendes, Einschlag; a»andern Orten (wie in Bvttendorf) Horst oder Berg-mitte!, und noch an andern (wie in Saalfeld undRiegelsdorf) lVechsel 2 ), oder Sprung (wie im Ai»'te Bieder).
Einige der höchsten mir bekannten Rücken a»6den Manöfeldifchen Gebirgen sind bey Hergisdorf
(i'M
2 ) S. Meine geognostiscb-bergmanniscben Beobacd»tungen auf einer Reise Vucck Tbüringen, in Kem pen -; Magazin für die Vergbaukunve, L. X. S,Z9> und 80.