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Nückenarti'gc Veränderungen von Tret!»nungen beym Iiiederfchlage herrührend.
(Gabelstütze.)
Schon mehrere von den im Vorhergehenden be-schriebenen Veränderungen kamen in Begleitung vonabgehenden Flöht! ümern vor. Wenn aber hier oderfernerhin von Her trüincruirtz des Flohes die Redeist, so wird darumer keine Zerlkörmig des Flohesverstanden, undFlüßcrüiner sind mehr (wie etwabeer-cienähnliche Gesteine, die man auch Tn'iiNiiiersteMtnenn.') Bruchstücke des Flohes, sondern hier wird die-ser Ausdruck in dem Sinne genommen, wie bey Gän-gen, daß nämlicb vom Hauptstütze, schwächere Zwei-ge unter einem schiefen Winkel absetzen. Dieß Ab«sehen geschieht bald in gleichem Streichen mit deniHauptstütze, und dann emweder aufwärts (nach demHöchsten) oder niederwärts (»ach dem Tiefsten zu);bald geschieht eö in einer vom Streichen des Flohesmehr oder weniger abweichenden Richtung ins Hau-gende ober Liegende. Hierdurch entstehen die man-cherley Schweife und'Abkömmlinge, ja auch die dop-pelt und mehrfach bisweilen vorkommenden Schiefer-stütze, welche der Bergmann auch mit zu den Rücke»rechnet, und nach Verschiedenheit der Verhältnissebald Nucken, bald Doppclflötze, bald Dach-Wechsel nennt. Um alles Mißverstandnlß zu ver-meiden, werde ich ste unter dem Namen Gabolflotzdaufführen.'
Sie haben alle das mit einander gemein, daß st^von einer ungewühnliche» Formation zeugen, in wel-cher Dach, .chupsei nchlefer und Weiß Liegendes, miteinander entweder abwechseln, oder sich im Nieder-schlage mehrfach wi'ederhvhlen, oder zerstückeln (stakt
daß