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ah bey regelmäsiger Bildung die Substanz jedes die»stj verschiedenen Flehe steh zusammengehörig concen»Eu>t hat. Gewöhnlich kömmt dies; Verhältniß da>vü das Flöh noch andere rückenanige Verände-jungen (durch Berge, Verfalle, Umschläge oder Gra-ku) erleidet, und deshalb ist seiner auch schon ver-schiedene Male nebenbei) Erwähnung geschehen. Hierich alwr »och einige Beyspiele ausstellen, wo die«erttümerung oder Gabelung reiner und ausgezeich-
jungen (durch Berge, Verfalle, Umschläge oder Gra-
""er vorkommt.
3 m i1?ausscldisch)e» Dosier 14. seht oberhalb
^ Schachts M (oder auf dem hohen Flohe über derFeldstrecke) ein seigerer Rücken auf, vor welchen:bch das ganz regclmäsigeFlötz ohngefähr in derMaa-zertrümert, wie die damals (>8v6.) vorn Herrn^ergnieister Eidman» an Ort und Stelle, nach dem
durch die Fallungslinic des Flötzes gehenden senkrech
das ganz regclmäsigeFlötz ohngefähr in derMaa-
Durchschnitt, aufgenommene Zeichnung biZ. i z.^^ngcfähr i z sachter von dem Puncte, wo der sol-ide Rücken mit der M er Strecke angefahren wnr-de) darstellt.
.. Das regelmäsige Flöh (ocl) hebt sich hier ohnge-(Hr i x sachter vor dem Flützrücken (« b) etwas ind'e Höhe; setzt aber von da (ä e) nur noch ohngefähr' Wachter weit fort, und keilt sich also in ohngefährWachter vor dem Rücken aus; so wie eö schwächerUud schwächer wird, verschwindet erst die Letke, undbang der Schieserkopf, so daß es a» feiner SpitzeUur «och aus Nobergen und ölbbnich besteht. Un-mittelbar unter ihm liegt ein schwacher Streife» Weiß^gkiides (K)» dieß besteht auö feinsandigem grauenschief, jg,-„ ^honmeigel mit Glimmerschüppchen; eS^icht bis an eine ihm parallele scttenklufc (oder eine
HkeittlebeiivRupserschicser. IV. B. D theils