d?,' krause Schiefer mit einzelnen dünnen lagen Ku-pferkies. Das Dach über ihm, oder zwischen ihmdem abgegangenem Trume, war stark zerklüftet,begleichen Veränderungen im Flohe sind es bcfon»ders, die der Bergmann Dachrvcchscl nennt.
Unter etwas abweichenden Verhältnissen habe ichdergleichen Dachwechsel bisweilen auch im Sanger-k)ünfcrT^efier getroffen. So war(r8og.) ein gang.uhnlichesFlöbtrum anfder Gottlvber Sohle, in ohn-Sssähr ii2 jachtern vom ?llten Philippfchachte8kgen Abend, zu beobachten; es gieng bey 8 bis >c>3 oll mächtigen, verciral geschichteten, gewundenenSchiefern, senkrecht vom Cchiesersiöhe ab; stieg8ang-äh„l,ch, ziemlich senkrecht in die Höhe, verlieff'ch aber bey einigen Lachtern aufwärts in einen schirm»chen Schicfe'rbesteg ^
Eben so sahe man (1826.) auf dem FernernDlückschachrc (vor dem linken Flügel eines Schie«flaues zwischen der Gottlover Sohle und dem tie.fkn Skolln, in 49 lachtern vom Schachte gegen Abend)einen Dachwechsel oder ein Trum vom Flohe beynahesenkrecht in die Höhe gehen; sein Streichen lag geradein der Falllinie des FlötzeS; es bestand, von unten^rauf, erst nur aus drey, in der Entfernung von eint«8en Zollen parallel neben einander aufsehenden, Klüs»lbn, die hin und wieder kaum sichtlich mit Kalkspatsausgefüllt waren; höher herauf führten sie Mergel-schiefer, dann legten sie sich zusammen und bildetenweiter aufwärts ein 4 bis 5 Zoll starkes Trum vonirrigem, dunkelgraucm, unhalligem Mergelfchiefer.
An
Der Herr Factor Weber in Sanqerhansen schlägtdaker auch vor, vie oben bch'hiikbcnkn D^chwrchftlEgngfiötze zu nennen.
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