Au der Abcndseite des weiter unten zu beschrei-benden Gewirres zwischen dem Marien- lind t!n-rolinensedtrchte, gehl ebenfalls eine hier nur im Vor-hergehen zu erwähnende Zertrnmernng des Flohesvor sich, und im Caiolmenschachre selbst, da wo er, u»-miteelbar über seinem Füliorce, auf jenem Gewirrtherein kömmt, liegen wenigstens drey, stark fallende,Flötzcin einer Höhe von z bis 4 jachtern übereinander;die beyden obersten sind die stärksten, lind zwilcheuihnen liegt dnnngeschichteteS sandsteinartiges WeißLiegendes mit schiefrigcn Leltcnlagen abwechselnd.
Sehr ausgezeichnet hat sich das Flöh in mehrfa-chen Lagen von Dach, Schirfer und Weiß Liegendemauch hin und wieder ai s dem Iacobusschaechro aus-
gesetzt(vergl oben S. 42.). So zeigte es sich(, 806.)auf 2 bis l Lachter Breite und mehrere Lachter Längein einem Gesenke (7 Lachcer vom Iarobusschachte ge-gen Morgen, in 5 bis 8 Lachter» unter der Kalb'schlottenstrecke). Die Dberberge waren da noch re-gelmäsig; doch zog sich eine wulstförmige, stark,zer-klüftete Lage weiffrS Dach in ihnen in die Höhe- Un-ter ihnen lag das Schieftrflvtz von 4 bis 5 Zoll Stär-ke und gewöhnlicher Beschaffenheit. Darauf folgtei6bis 20 Zoll starkes Dach, worinnen hänßgeKalk-spathtrümer und einzelne Körner von Kupserglaö la-gen ; die Kalkspathtri'imcr sehten nie weil fort, wa-ren beynahe in jeder Schicht des Daches abgeseht,und durchjchmänntkn dasselbe überhaupt so, daß manihre primitive Entstehung wohl kaum bezweifeln kann-Unter diesem Dache lag wieder ein ibbiö 22 Zollstarkes Flöh von krausen glänzenden Schiefern, m>tvielem angeflognen Kupserglaö und Kupferkies, unddann erst folgte das Sanderzstötz von 4 bis 4Stärke, das aber hier nicht reichhaltig war.