Die verschiedenen Arten desRothen Tod-ten Liegenden.
Die mehr oder weniger wesentlichen Glieder '*)ieser Formation sind theils sandfteinartig, und zel-6kn sich dgrm als conglomerat-, breccien-, sandsiem-^er landschirfer-ähnliche GebirgSarten; theils sind eS6>öhk von stark verhärtetem Thone; beyde aber wech»>eln vielfach mit einander ab.
^°«alvmerate vvnqrosen odermittkern Korn.
Wo sich diese Gebirgsart in dem einem Extrem"kr Gröse ihres Korns, oder als grobkörniges Con-ölvmerat, zeigt, erreichen die Geschiebe, aus denen sieZusammengesetzt ist, oft eine Gröle von mehr als ei-Faste im Durchmesser, und wechseln dann vonZentnerschweren Blöcken, durch Stücke von Kopfs»gröse bis zur Gröse einer Nuß ab. Sie bestehenstets aus Gesteinen, die in der Nahe noch als Ge-^rgsmassen vorkommen; z. B. in der Nahe vonPorphyrgebirgen (wie an einem Theile des Thüringer Waldes und am Petersberge) aus Porphyrgeschieben,der Nahe von Schiefergebirgen (wie am Harz)
aus
„Sand- und Flötzporphvr, so wie verschiedene san-„dige, tbonige, kieselartige Gckiefer, in ihre Ord-„nnng eingewiesen, und die Zeit ihrer Entstehung da-durch näher bestimmt werden könnte.
Dergl. Jordans mineralogiscbe und ckemiscbeBeobachtungen und Erfahrungen, igoo. S. 99.,inglcicben dessen mineralogiscbe, berg- und Hünen-Manniscbe Keisebemerkungen, igoz. S. 90. 91.
R. Bitte des Rolben Liegenden an die Mine-ralogen, im Magazin für die gesammte Minera»logte, von v. Host, B. k' Hkfl 3- iZvl. G. zvz.bis;,2 .
d°) Ich dabe übn diesen Begriff meine nähere Bestim-mung L. I. S. 91. angegeben.