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aus Geschieben von Quarz und andern solche»steinen, die in Schlefergcbirgen vorkommen. Dießist eine vielfach bestätigte Beobachtung, aufdie bereitsmehrere geognostische Schriftsteller aufmerksam ge-macht haben ^).
Das Bindemittel ist in der Regel eisenschüssigund roth, seltner grünlichgrau oder weißlich; bethwechselt es in manchen Gebirgen i» diesen Farbe»ab, und daher kommen die verschiednen Benenn»»'Hen des lochen oder Gralion Liegenden. F'^b»mmer ist es etwas niergelig und sandig; auch eorre-
spondirt eS den Geschieben, welche es zusammenhast;
roth oder braun ist es in Gegenden, wo PorphyrGranit, der reich an rothem Feldspakh ist, eisenftb»^stger Glimmer- oder Thonschiefer, im ältern Gebirgein der Nähe noch anstehen oder früher wenigstensvorhanden waren; grau in andern Granit-, Gli'»'merschiefer-, Grünstein- und Grauwacken-Gegendc»'Herr Geheime Rath Heim will noch die Bemerkunggemacht haben, daß in dem Bindemittel der unter-sten Flöhe, gewöhnlich eine beträchtliche Menge Kiesel'substanz enthalten gewesen sey; daher nicht blos die Ge'
schiebe
r?) S. non Bucbs mineralogische Beschreibung vc>»
Lantech, S. ly.
Steffens geognostisch-geologische Aufsätze, i8>o-S. il.
<?eims Beschreibung des Thüringer Waldes ,B. V. S. 14. 26. bis 28. ZZ. Z4- B.VI. G. >66.
vergl. L. l. S. z6. Z7- 44. 4z. dieser geogncsmscheu Arbeiten.
r>. ^ost's Beschreibung des Thonschiefer- »"dOärauwackengebirgs am Tküringcr und FrankenWald, in LeonbarvsTaschenbuch für siegest»"»'ke N«inera!ogie, Jabrg. VIt. S. 147.
Detfi-Ibe» Beschreibung des Trümmergebiros
am Tbüringcc Walde, in Leonbards Taschenbuch'
Jabrg, VUl. G. Z52, z;z.