Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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^ltlkstein getroffen, welcher von gelblich- und rauch-^aue», auch gi aulichweisser Farbe war, selten schonl^nkörnig abgesonderte Stücken zeigte, fast immermir Quarz gemengt zu seyn schien, undschwach mit Säuern brauste, umer ihmdie, mehr Erzuicren enthaltenden, Schiefer.

. Herr Voigt behauptet, zwischen den Schiefer-'chichtcn auch noch manchmal wirkliche Steinkohle4 bis l Zoll starken sagen gesunden zu haben; er^schreibt sie als pcchig, dunkelschwarz, schwer zum^tcunen zu bringen, aber von einem starken Stcin-»vhlengkluch, sobald sie warm wgrd; neuerdings hatuch,edoch davon nichts gezeigt °

Die Erze, die in diesem Flöhe vorkommen, sindb^ptsächlich ArsenickkieS, Fahlerz und Kupferkies,^-lsterer ist weiß und feinkörnig; auch das Fahlerz^ttärh durch seine meist weißliche Farbe, einen star.ken Arsenick'geHalt. Die ersten beyden Erze liegenkNtweder in mehrern parallelen, dickern oder dünnern,Greifen und Stricheln, in dem milden, schwarzenSchiefer, oder sie umschliescn die oben gedachtenSchwülen von Hornmergel, in dünnen, oft ziemlich^Men coneentrischen Lagen, oder sie sind in den S.-^58. bemerkten grösern, plattgedrückten, rundlichen,Schwülen von rauchgrauem dichten Kalkstein (die ichzu 6 bis 8 Zoll Durchmesser, bey i Zoll StarkeLosehen habe) eingesprengt. In der Mitten enthaltend^se Schwülen bisweilen einen Streifen Bleyglanz,8ieichsan, wie einen» länglichen dünnen Kern. Ziem-lich

S. Voigts mineralogische Reifen, Tb. l. 6.164.

Hr. v. ^oft' a. a. D., S. zbi. vermmhet dcö«halb, daß oie Steinkodlenflktze vielleicht tiefer liegen,als ser sein hoch im Gedirac «»gesetzte Stelln, und raßste sich, nach oben zu, zwischen den Schieserlagen auS»keilen.

innig

^her nur^gmdann