^ch wegen ihrer und Ixraiitcl abdrücke,
^knen selbst blliistchelr'ersteinortiiicron vorge-oniinen jind^'); jedoch enthalten die Schiefer vonbl' Golduräi Rose weniger dergleichen R-ste olgani»w)ee Geschöpfe, als die Schitfer vom Sc. Jacob,^en letzter» erwähnt Ansrhüh, ,,sie enthielten kleine,kurze und breite Fische, die fast alle auoländi->")e,i Originalen angehörten; von den noch ganz er-ahne» Fischen sey blos der Abdruck der äusern Ge»nalk j„i Schiefer zu sehen, jedoch so, das man diescheu Theile des Kopfs, die Schuppen, FlcßsedernUnd Schwänze noch unterscheiden könne; unter den^6 Bruchstücke gefundnen, wären mehrere verliest;""k den Fischabdrücken zugleich kämen auch AbdrückeFarrenkraut, Schilfrohr und dessen Blättern,schier solche vor, die halmartigen, inländische» Grac-.wüthen ähnlich seyen." Noch versichert An schuh , daß^ch <ooschon selten, und nur in den bituminösestenschichten) schmale und ganz stäche kleine Mieomu«j^bln (höchstens bis zu einem Zoll Länge), grmeinig.>>ch sichrer» Exemplaren nahe zusainmen lic.
^nd, hikr vorkämen. Herr Geheime Rath Heimm)ei„t mehr geneigt zu seyn, dieselben sur schvtenähnli-Pstanzenvel steinei imgett zu halten ^ H.
Aus der Güldnen Rose enthalten hauptsächlichschwarzen ziemlich milden Schiefer häufige, nach
allen
S. Mh'ling k>1emor->chliz ^xon. S. 59.Gläser a. a. M., G. 65.
^cI>cöiers«Lin>eirn»g zur Geschirre dcrSrei-
ne, B. 1,1. S. 126.
Anschüre über die Gebirge und Gtcinarken im'öenneoei chtchrn, S< bi ' z6.
Dessen Ansätze und Lerickuignngen, kA. 41. Zc.S. ^eims geolog. ^eickreibung dos Elch-ringer^aldgepirg», Dritter Theil, > 8 > 2 . S. »; 2 . 15z.
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