1Ü2 0-O
pfcrgehalt im Centner an. Doch smd die Angabenhierüber sehr jchwankend, denn bey dcn elftenund 1784- gemachten Probeschmelzen erhielt Ms "'(wie sich aus accenmäsig-n Berechnnngen crgicb')/i) in> Durchschnitt des gestimmten Haufwerks vv"Schiefern und Nieren iin Ceiitucr nur ^Schwarzkupfer (wovon der Cetikuer i Loth S>^würde gehalten Habens 2) von den rein ausgelöst ,neu Crzuieren der Güldnen Rose im Ceutuer ^Pfund Schwarzkupfer (wovon der Centner 1820 Loth Silber gehalten haben würde), z) von dsrein auSgeschiedncn Erznierc» der Hirfchzunge 'unter im Centner i Pfund Schwarzkupfer undSilber cfo daß also der Centner Schwarzkupferza Loth Silber würde gehalten haben). Bey ^erst zu Ende des Jahres t 8 > Z- wieder ei folgtenwälugung des Güldne Roseftollns, wo man dieobngcfähr vom gösten Lachter an traf, hielt das >"reinen Scnffen ausgeschiedne Fahlerz im Cent»^^okh Silber utld i; Pfund Kupfer; die reicht"Schiefer aber gaben zo z>. 0 . Schlich, und von d>e'sem hielt der Centner z bis q Loth Silber und chPfund Kupfer; das ganze Gemenge der knpfrrh^Pgen Schiefer und Nieren hingegen hielt im Du>^schnitt im Centner nur Pfund Garkupfer; dll'pGemenge lies sich abee durch Pochen und Wach^bis auf ohngefähr g p. S conrenkriren, und insolchergestalt eoneentrirtkn Schlich war dann iinSnl'ner 8 bis 1 z Pfund Kupfer i,»d > bis 1 Loth S'l^enthalten. Am reichsten soll das Flöh da seyn,es stach fällt. Der Gehalt der Erzniercn vo»> ^ 'Jacobstolln wird von Gläsern im Centner zu -r ^ ^jolh Silber niid zu -I bis z Pfd. Kupfer angrgcb"!'Sehr bekannt sind die Goldlamerfchen Sch^ft'^
i