Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
186
JPEG-Download
 

ck) endlich hat man noch am rechten Ufer deSperbcrbact)?, dem Sachsenstcin gegenüber, eu

Kohlenfiötz angehauen«).

Das in eben dieser Gegend liegende Flöh

Mord«

berrlicken Dergsitnarion im Tbüringec Nl'alde er^zählt von der unweit dem Sachsenstein gelegenen crrM 'grabe Gr. HNaekiian, sie sev de» August >u^ 'verliehen, auch im Sommer ,69z. zu bauen angcs^gen worden; es sey diese Berggegend von gleicher >cwir derFdgr. St. Andreas. undbestebe ebenfalls turc^gehcndZ auö einem bergarligen, mit Crtzdrnftn,Quarz und Spaar untermengten Gebürgt, welcheauff »nd nieder gilben, bräunen, einen schwarzen n"grauen Mulm bcge, und einen Schlich gebe. welch"im Centner 4 ?oth Silber halte; diese Fundgl"be halte auch ebenfalls in sich Kräuterschieffer un^Steinkohlen, welche sich eben auch i» einen schN-'"^zen derben Schieffer verwandeln, von Mittag gegt"Mitternacht streichen, von Morgen in Abend fla^>gegen den Berg in die Teufe fallen; die Alten hätte"zwar an diesem Orte auf St inkohlen gebanet, ferst"aber in dieses Gcbürge nicht weit. gekommen; dein'/wie man gefunden, hätten sie zu bauen abgelassen,sie gesehen, daß die Steinkohlen sieh in einen derbe"Schieffer verwandelt; der Skolln, wo die Steinkohlebrechen, gehe auf der einen Seite gleich gegen da»Ecbürge, auf der andern Seite aber, wende er sichnach den Steinkohlen, zwischen Mitternacht »ndAbend; unweit diesem Stelln gegen Mittag styebenfalls ein Eichzang entdeckt worden u. s s.

E) S. die meisten von den in der LTore 6. angeführte"Schriften, namentlich v. Haff a. a. L)., S.zzr. Ne. 12. >z.

Nach einer Bkfabnmgsreaistratnr vem 12. Sept. i?8t«die mir über das Sleinkohleuwerk zwischen dem Mord«flecken und Finsterberg z» Nesichre aekomme» ist, scheintes, als ob oje im SpeiberSbacb zu Tage ausgehen-den Flbtze ebenfalls zum ilohlenschicfer gerechn.t wer»den müpcen, oder als ob in dortiger höbe schwache Kob«lenschiescr- undSteinkohlenflotze nahe beysammen lägen.