187
^ordflcck, was Herr von Hoff auch noch hiehcr rcch-glaubte ich beym Kohlenschiefer S. r68. auf-s«h--cn zu müssen.
Daqxgt.,, gehören wahrscheinlich die Steinkohlen.Me in den sogenannten Frcybachcn oder amblatten Stein, in dem Schmiedefelder Forst/ hartan der gothaischen Gränze hiehcr, indem sie die AuS-Zkhendk,, der gegen Mitternacht, oder nach dem Go-tischen, einschicscndeiiSteinkvhlcnsiöHc enthalten ^).
Wie
) Nach Schulzens Betrachtung der brennbaren Mi-neralien, ingleichen der an verschied»?,, Grien inSachsen beftndlichenStcinkoblen; wovon das zceTa-picel ves zroeyten Abstchnitts „von den der Sct-mie-defeldimHenebergischcn oorbandncnSkeintol'len",
handelt <in den Schriften der Lechz, ökonom. So.cieiät, Tb. lll. 177/. S. i;;. bis >;6.) fand einSirascnmcister Schneider in Schwiedefeld die erstenAnzeige» davon imSchmiedefelder Forste, am BlauenSteine; man verfolgte sie aber nicht, sondern legtetiefer unten am <^ebä»ge eine» Stolln an, mit demman mir einen schwarzen, nnverbrcnnlichen Schiefer,so man für Steinkohle ausgab (Kohlenschiefer?) rraf.Der Bergweistcr Gläser lies hingegen den Schnewer-schen Schürf verfolgen lind mit einer Tagerösche lö«sen; man fand daben daS Flöi; St. 6. — streichenund gegen Mitternacht fallen; es bestand aus g Trü-mern, jedes etwa 4 bis 5 Zoll mächtig; sie führtenderbe- mit etwas unverbrcnnlichcmSchiefcr durchzogne-Stcinkohlcn; über dem ersten Trum vom Tage nie-der, befanden sich Kränterabdrücke; zwischen den zTrümern aber „schwarzer unverbrennlicher Schiefer."DieSteinkohlen bil,gegen fand man in mchrern Schmie-decsse» brauchbar.
Vergl. D. Glasers physikalisch« Bewegung«,gründe, Sie es wahrscheinlich machen, das? beySubla ein unterirdischer groser Schar; von Stein-salz verborgen liege. 1776. S- §6.
Nach acrenmäsigen Nachrichten förderte man schon
in