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^ch ohngefahr 6v Grad gegen Mittagmorgen fallt,»lnf dieser Grauwacke aber liegt dann ein sehr machn»ges Graumackenschiesergcbirge von einem bläulich»l>nd grünlichgrauen, so anferst feinkörniges fast ho-uiogcncii, unvollkommen schicfrigcn Grauwackenlchie-fer, daß derselbe hier ganz deutlich in Wacke über»8chk, und nur durch seine durchaus, aber sehr sein,^"gemengten Glimmerblättchen von derselben unter-schieden ist. Diese Gebirgöart ist dünn- nur in 4
- Zoll mächtige, etwas krumme, aber sehr voll-kommen parallele, Lagen-geschichtet, und fällt eben-falls 50 bis dO Grad gegen Mittagüwrgcn.
Ecrnrode, den 6. Novbr. 179g.
Die haben Berge von Gernrode gegen Mittag,unter denen besonders der 6tlisseiideret, wegen sei-"er herrlichen Aussicht, bekannt ist, bestehen aus ci-Uer ungemein zerklüfteten undeutlichen eisenschüssigeneinstellten feinkörnigen Grauwaeke, die sichtlich schonhier und da in Grauwackenschiefer übergeht. Sieenthält eine gross Menge sie durchkreuzender Gang»trüknrr, von denen jedoch die meisten vhugefähr Skuii»
be 8.biS c). streichen, und »nkervcrschledncn Wiulcln,
^och aber meist 50 Grad gegen Mittag, fallen. Diese^n'imce enthalten in sehr mürben, weistcn Ouarze,ber immer in dünnen, drüsigen, nierenförmigrn, zelli-8en, oder mit mancherley, besonders würflige», Ein-k>ruckrn versehenen, Schalen bricht, braunen Eisen-ocker, mit viel unreiner Ebloriterde, nicht srlte» auchthouiger Hornblende, gemengt, so daß selbst das schie-Mgr Nebengestein stellenweise oft das Ansehen eineseisenschüssigen Hornblend - oder LhloritschiefcrS er-hält, und auf den Klüften fettige, kalkige Ablösun-gen und Flächen zeigt. Wegen der gar zu unregclmä-
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