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stgen und starken Zerklüftung des Gelstrgssisskei"^lässt stcii von diesem letzkern mitSicherheik keinetung angeben. Doch wird es auf der Kuppe eln^regelmästger geschichtet und minder zerklüftet; eS sada ohnqcfahr 70 Grad gegen Mitternacht, bisw"stehn dieSchichlen auch feiger, oder wenden sichmit ihrem Fallen gegen Mittag. Hier enthältser Grauwackenschicfer, der sich, je weiter es ""Mittag zukommt, also vornämlich in der Gegend 'Anhaic-Bernburgischen Eisenwerks Mägbcjpc""^imnier mehr und mehr dem Thonschiefer nähert, cgross Menge ohngefähr z bis 4 Fuß mächtige 2 »^^tränier von festem dichten Quarze, die mahrsthc"'viel dazu beytrugen, jene Kuppe vor meclM»!^Zerstörung zu schützen.
' II. Im Neustädtischen Kreise.
Iin Dekoder 1814.
Die Kalkssöhe des Neustädtischen Kreist^Einschluß ihrer Eisenstein-, bieuminössn .schiefer, und ihres zu mtterst liegenden Saud^'r(B. II. S. eoö. und B. III. G. 2l7- bis 2",'ingleichcn 257. und 278 ) liegen unmittelbar a"' .nem nur wenige Lachter mächtigen Gestein auf/ ^man dort N>rijss'l> Srkiefer nennt.
Ferber beschreibt ihn als „einen weißqrauen
schiefer, der nicht allemal mit Kalk gemischt ist/nicht in allen Gruben angetroffen wird;" v.CH"'^^.tier als „einen weißgraucn, mürben Thonschirft^sich leicht an der Luft zersplittert und zerfallt ^ 0 ' ^
S. Lerbera neue Beytrage ;»e Minerals^'ke verschied» er Länder, L. l. G. zot. ^