Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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gkv Schichtung Nlit einander ab. Das Fallen derSchichtn ist mir ohngcfähr 6o Grad gegen MitM'nachr gerichrcr, also dem aus dem Orlagrunde an!"''gende» 2lbhange parallel.

Ein groser Theil des Gesteins steht jedochscheu beyden Gebirgsaeten mitten innen, und ench^in flasrigem Gefüge eine sandig-thonige graue, a"mir vielen Glimmerschüppchen gemengte, Haup^ ,se, in welcher, statt'der sonst gewöhnlichen schwarzFlammen, hier niehr braunlicheolhe stark schimM"de rundliche Flecken mit vielen weißlichen ma"Puncten vorkommen.

Besonders aber war es mir merkwürdig, i"sein Gestein, das wegen seiner fiasrigmoft einige Aehnlichkeit mit Gneis erhält, u»gc»,'s ,ausgezeichnete rundliche Schwülen, bis zuund mehr Zoll Länge, bey ohngesähr Zoll ^zu finden; sie liegen in verschiedenen Richtung ^immer aber mit glatten, starkschimmcrndenÄblowgen in dem übrigen Gestein, und haben ganz das» ^sehen plattgedrückter dicker Pfianzenstängel, z^U'zwischen und bey ihnen noch häufig blättcrahm^Abdrücke von verschiedner Gröse und Formliegen. Bey allen dem aber scheint eS mir dochu^scheinlicher, diese Gestalten für regelmäfige Eo»^.kionen in der Structur, wie sie auch nach B- l'

7,. beym Muschelkalk vorkommen, als fürnerungen zu halten (vergl. S. iZ 4 - des gegcnwu^gen Bandes"^)). Ich erinnere mich auch

Sau»"

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In wie fer» diese Gestalten mit den Schlangenfteineeungen in Dillcnburgisclien Erauwackkin- ^fergebirgen Aehnliückeit haben, kann ichbcurihcilen ; immer aber wird cö intercsianl ^

hierbry zu vergleichen, waö Hr. Seift über "e