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lungdes Hm. Geheimen Rath Heim in MeinungenUteheere Gramvackenschicfer von der jüdöstlichen Sei-te des Thüringer Walds gesehen zu haben, welche ähn-liche cyiinderische, oder langgezogene kegelförmigeSchwülen, wie verfeinerte Rvhrjiängcl, enthielten;he hatten zum Theil eine gestreifte Obei slache, waren^er gewöhnlich nur auf der einen Seite durch eineschwärzere, mit ganz seinem Glimmer gemengte Ab-lösung von dem Gestein getrennt, dagegen sie sich aufandern Seite in das übrige schiefrige Gemengeuuinrrkstch verliefen.
Sie correspondjren gewissermaasen den glimmri-gen und graphikähnlichen Flammen, die oben vonder schiefrigen Gramvache erwähnt wurden, und wiedort glimmrige oder graphitähnlichc Theilchen, soscheinen hier sandig-lhonige Theilchen sich von der^'igen Masse gesondert und regelmäsig zusammen^Zvgen zn haben.
Weiter gegen Mittagmorgcn, wo das immer hü-^r werdende Gebirge durch den Mignonsiolln, gegensachter lang, aufgeschlossen worden ist, wechselnschiefrige, thonige rnid grobkornig-sandige, Schichtenvon Grauwacke undGrauwackcnschiefer, in mannich'suchen Nuancen mit einander ab. Man trifft da,dald auf sehr grobkörnige, dichte, feste Vünke vonovthlich. oder blaulichgrauer Wacke, in welchermlleeinzelnen Gemengtheilc leicht erkennbar sind; baldouf röthlichgraue, im Kleinen dichte oder wenigstensdur unvollkommen- und dünnschiefrige, im Grojen^der dickschiefrige, Schiä-ren; bald auf schwarze,dünn- und unvollkommen-schiefrige sagen, welche demThon. oder Alannschlefer gleichen; bald auf grünlich-graue,
in Leonbarvs Castbenbuck für die gestimmte Mi-neralogie, Iahrg. 1. S. >o und»>. mittheilt»
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