Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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O-Q

graue, mildere thoni'ge und stark zerklüftete Lagen und ^Schweifen, bey welchen steh kaum im Grasen einewellenförmige Structur erkennen lässt, zumal ss >

viele» Schlechte» und Flötzklüsten durchzogen find- ^

Zugleich ist die Schichtung selbst »»gemein ver-änderlich ; meist ist sie zwar, bey einem Streichen vo" ^Sr. 4. 4. bis 5. —, unter bv bis 70 Grad Versu-chung, gegen Mittag gerichtet, also ganz in entge-gengesetzter Richtung mit dem oben k-H. 226. gedaa)'ren, näher bey Neuenhof liegenden Schiefer; aller" ^tiefer im Gebirge (namentlich in der zuletzt mit dc>> ,Etvllnorce dnrchfahrne!, Dijianz) wechselt sie oft, U !

sebr kurzen Distanzen hinter einander, bis zu Sr> 9 ' >

— ab, besonders da, wo flachegangweise streicht"^Klüfte aufsehen.

Nicht weit von dem Schlosse Arnshaugk Mf'Mittag, wurde 1779. in dem dasigcn Schieferge^ge auch ein St. z. 4. streichender Gang unter de"Namen Ernestuszeche ausgerichtet, welcher «VM?scheinlich mit zu der S. 224. beschriebenen Kufft''erzformakion gehört.

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