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tragen wollen, die He. Buchhol.; in dem sogenannte»Mehlbah vom Ettcrsberge bey Weimar gefunden Pal,sie bestehe» i»
42,00 Kohlensäure, 9,4z Talkerde,
z>,4i Kalkerde, 2,2; Eisenoxyd,
»0,2; Kieselerde, 1,2; Manganoxyd,
l, 4 i Verlust durch Wasser u. s. f.
(wobey besonders der Gehalt an Talkerde und
ganoxyd auffallend ist °')).
Einige besonders ihrer Smrcrur wegen st^merkwürdige Abänderungen des Muschelkalksfolgende.
Im Hennebergischen bey Kühndorf (am Gottt^acker) besteht ein etliche sachter mächtiges Flöß ^aus dunketgelblichgrauen, jsabcll- und ockergelb
Kalkstein, theils von blättrigem Bruche, theils ^ockriger Lonsistenz. Der blättrige ist theils nnvo»'kommenblattrig, von körnig abgesonderten St""s
und schillernd; theils aber auch vollkommenbiatff^und von sehr ausgezeichnet dickstängcligci, abgcst»'derten Stücken, welche wieder in köniige zusan"^!gruppirk sind; in lehce>er Abänderung gehtcr inK" .spakh über; bisweilen liegt auch auf ganz feiuköl"''gem dergleichen Kalkstein eine schmale sage von k"^und dickstängeligen Kalk,rath, und sehr'häüsiggen sich die einzelnen stängelig abgesonderten St"" ^da wo sie auf Schichtmigsklüften etwas Raum ß"ken, in dreysertig Pyramidale Krystalle. D«'e^"'ke sind rcgklmäsig geschichtet, und falleir ohngesahr iGrad in Mitternacht. 2 ) 1 ^^
S. Journal fürCbemie und Physik, V. ll->ocft S. iZ. bis 21. und auszugsweise >» ,
vardg Tastl^enburi, ft,r die gesummte M>ucra>^ö
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