BILttriger Ralkftcin kömmt zwar weit häuft-ger in der Obern Flötzkalkformation vor, als mangewöhnlich annimmt, auch hat lchon mehre, e>anc -»er gelber Mchlbatz Anlage zu blattrigem'Orucyemwkörnig abgesonderten Stücken; aber nirgends ra^c iihn von dieser Art so rein, so ausgezeichnet und manhaltenden mächtigen Schichten gesthcn, wieDtllstädt; er ist daselbst gewöhnlich von kleur- undgtobkörnig abgesonderten Stücken; seln i.) anz na ieiftch etwas dem Wachsglanze und übrigens bricht ecw sehr regelmäftgen Platten von L btü l Zott wcai-ke(B.I. 8.67.69.). , ... .
Das Blasige und poröse ist eigcutlich demObern Flöhkalk fremd; doch findet er sich von du rArt allerdings in einigen Gegenden- M>t ga> zUcnPvren durchzogen, übrigens hart und stst, omV unter andern an der Rudelöburg bey Kosen, l,-Sieichcn kleinblaftg am Seeberge bey ^Gotha , vo>.Noch mehr bemerkte dieß Verhältniß Hr. Heim vonden Meinnnger Gebirgen (S. l. ^ 7 ,. 59 -), '^ -ch ha-be es auch schon in der Gegend zwischen Roh, (mrHennebergischen) und Meinungen bestatt
der dasige Muschelkalk ist in einzelnen Stucken ga z
dem blasigen Kalkstein aus der Untern Kalksormano t
ähnlich; selbst die Schichten, welch»e Verstcurernm
gen enthalten/ sind voller Poren, so wie voll drüsigercylindrischcr Raume; auf ähnliche Art endlich kommter auch bey Sulzburg vor. ^ .
Am Seeberge bey Gotha besteht eine Schicht desdortigen Muschelkalks aus gelblichgrauem Kalksteinvon ganz besonders körnigem Gefüge, welches ihn dem)^0tzczcttsiein durchaus ähnlich macht; denn die gan»ze Masse ist aus kleinen rundlichen und ovalen Kör-nern von der Gröse des Rübsaamen und Mohn6 zu-sammen-