Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
309
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v. Schlottheim B. IV. S. 274. einige Nach-"chken mitgetheilt hak.

^ s,e auch in der Gegend von Eckurdobcrged^'.konimen, erwähnt schon He. Voigt^'); ich binim Stande, ans eommistari'schen Acten nähere'"achejcht über den ehenialigen dortigen Bergbau^Mhoilen. Schon r779 wurde ein Bergqebän-ebey EckaldebcrgeoderNiederholzhausen aufStein-^vhlen aufgrnvmine» und mehrere Jahre betrieben,das späterhin den Ranken Gottes Hülfeerhielc, Start'^uier Steinkohlen fand man aber nnr bituminösen^"eii, Kvhlenbeftege, virriolische Thone, amd eine«rk Alaunschikft^. Das Flöh lag nur etwa 4 Lach-Nnter Tage, und bestand ans mehren, kehligenpichten, die blauen Letten zwischen heb harren; die^'e, stc derselbe» erreichte eine Mächtigkeit von Lr.(.^^vermeintlichen Kochen einhielten.beynahe zo s>.^bwefel, harren mit andern damals bekannten^'»kohlen keine Aehnlichkeir und waren für sich al-in de Felierstätten nicht zu gebrauchen. So-wohl j Flöhen, als im Dache derselben,

überdies; häusige Rieren Schwefelkies. Daof sich deshalb üiis Mangel an Absah anhäufte», ent-"«beten s,e sich endlich ans der Halde. Dies, gabu ^^hbkstnng, das man ihre Rückstände auf VitriolSchwefel probierte und das Werk, von 1745. an,b ^Ntriolwei'k betrieb; man erhielt aber ebenfalls'eder viel Vitriol noch Aiaunmehl; daher geriethos Beek bald wieder ins Stocken. Im Jahr >746.^chelk d^. dryni sächsischen Bergbau iimnor uiiver-«khllch bleibende, verdienstvolle, nachherigeSberbelg-^uptmy,,,, von Oppet Auftrag, dieses Werk zu re-' vidircn;

) S. a. a. <l>., in den inineralogisckei, Schriften,

riz. ,14.