vidiren; er fand es schon ziemlich ausgebreitet, „„Kohlen aber überall sehr unregclmäsig und un„stimme im Fallen; auch hatte man überall nur ^„lenbestege, und Arten, die mehr auf Steinkohlen I„chere Anweisung zu geben pflegen, als selbst t"K
„ge Kohlen waren; sie wollten als Abkommende v
„einem tiefer liegenden Kohlenstoß, das in dem ^„biege bey Holzhausen und Maricnthal zu, in ^ ,,„ger Teufe zu erbrechen seyn dürste, anzusehen st») ^in den Tagegehängen aber waren hin und wieder gte Pechkohlen mit vorgekommen. Der Hu».p ^brauch, den man unter diesen Umstanden vonmachte, war, sie mit Schwefelkiesen und kiesigLetten von einem andern Eckardsbergischen DerMke, Gottes Güte genannt, auf Bühnen auszulaugund die Lauge auf Vitriol zu versieben. Wenig!scheint dieß bis 1747. geschehen zu seyn, zu wcZeit ohngefahr das ganze Werk wieder zunizcn kam. -
Späterhin lies noch einmal 1790. u"k> * 7 ^der vormalige Oberbergmeister Koch aus ^
in erhaltenem landesherrlichen Austrage, an weh 'Ortender dorrigenGegend, zu LDarienthal,Holzhausen, und Sachseuhausen samt Leuce"^Bohrversuche anstellen. Zu Niederholzhaustnman hierbei) bloss Steinkohlenbestege; beySEHausen aber wurden zwey, 8 Zoll mächtige,bohrt, welche (zum Theil in den Schmieden beu'^bare) Steinkohlen einhielten; das meiste wardoch mehr ein Alaun- oder Vitriolschiestr. ^
Die nämliche Formation kommt aberauch an andern Orten in Thüringen vor, name»bey Rutzlebon, im Bezirk des Amts Weisenste, ^im Jahr r 798. der Bergrath Tölpe aus Eiöleben ^