Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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nach Beckmanns Angaben ' °), die Quelle von Rorkhenfelde im Oönabrückischen zu erwähnen.

Die gallischen Salzquellen haben Hondorf,Dreyhaupe, Hoffmann und Förster, zuleht nochSchmieder, ziemlich genau beschrieben ''). Auserwehrern unbeträchtlichen Quellen, auf welche manjeither nicht geachtet hat, sind bekanntlich die dorti-gen vier Hauplörunneu, der Deutsche , der Gukjahr,derHacke.und derMeteritzbrunn(B. I- S.77«); von«rsterm giebt Schmieder für daö Pfund 6H Loth, vonden beyden mittlern 6; Loth, und von dem lehren, et-was weniger als 64 Loch Salzgehalt an. Hiermitstimmt auch eine neuere Analyse, die mir bekanntworden ist, im Wesentlichen überein. Hiernach enk-hält die Soole des Deutschen Brunnen vorn Boden,

rn ivO Lothen a iH-, und aus der Scitcuquelle 2l^VLoch, die Soole des Gutjahr aber 19^ Loch feste Be-standtheile; und von diesen enthalten roo Theileaus dem Deut- aus dcm Gut-schen Brunen jähr

92 91,8 Kochsalz,

2,; Z,2 GipS,

4,7

4,5 falzsaurc Kalk- und Bik-

krrerde,

0,2 0,25 kohlensaure Kalkerde,

o,Q2 o,OZ kohlensaures Eisenoxyd.

Der Gutjahrbrunnen enthält zugleich eine starke r-i-l-neralquelle.

Im Vorbeygehen habe ich bereits früher er-wähnt '»), wie sehr die Flöhe und aufgeschwemmten

Kalk-

S-LeckmannsTecknologio, zee Auflage, S.48;.") S. Scbmteder a. a.O., Capitel >7. S.69. bis78«") S. Meine geognosiisch-bcrgmännischen Denier-

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